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Theologe Johann Joachim Spalding
Johann Joachim Spalding wurde am 01. November 1714 in Tribsees geboren und starb am 22. Mai 1804 in Berlin.
Er gehörte zu den Anhängern der Aufklärung in Vorpommern.
Spalding verfasste die Schrift “Von der Bestimmung des Menschen”, die in Greifswald verlegt wurde.
Im Jahre 1764 war er der Seelsorger der preussischen Königin und hatte engen Kontakt zum Königshaus.
Maler Louis Douzette
Der Maler Louis Doueztte wurde am 25. September 1834 in Tribsees geboren und starb am 21. Februar 1924 in Berlin.
Sein Geburtshaus befindet sich in der Knochenhauerstraße 08. Es steht unter Denkmal- schutz und wurde 1995 modernisiert.
Sein Hauptmotiv waren Mondscheinlandschaften.
1898 wurde ihm von der Stadt Barth das Ehrenbürgerrecht verliehen.
Heimatdichter Heinrich Bandlow
Heinrich Bandlow wurde am 14. April 1855 in Tribsees geboren und verstarb am 25. August 1933 in Greifswald.
Sein Geburtshaus befindet sich in der Knochenhauerstraße 10.
Unter seiner Feder entstanden Erzählungen, Skizzen und Humoresken.
Bandlow war Ehrenbürger der Stadt Tribsees.
Ehrenbürger Karl Worm
Karl Worm wurde am 10. August 1911 in Barth geboren und verstarb am 18. März 1999 in Bartmannshagen.
Sowohl sein Vater als auch sein Großvater übten das Drechslerhandwerk aus und so lernte auch er den Beruf eines Drechslers.
1934 trat er den Reichsarbeitsdienst bei und konnte so dem unmittelbaren Dienst an der Front entgehen. In dieser Zeit gehörte er zu den Jugendlichen, die während ihres Arbeitsdienstes u. a. an der Trockenlegung des Richtenberger Sees beteiligt waren.     1939 heiratete er Gertrude Voß. Aus dieser Ehe gingen 2 Kinder hervor.
Im Jahre 1951 beendete er ein Pädagogikstudium in Berlin und zog mit seiner Familie in die Kleinstadt Tribsees, wo er bis zu seiner Pension 1981 als Berufsschullehrer tätig war.
Am 09. August 1996 wurde er während eines Festaktes im Rathaussaal zum Ehrenbürger der Stadt Tribsees ernannt.
Es ist vor allem sein Verdienst, dass die Geschichte unseres Städtchens so gründlich erforscht und auch niedergeschrieben wurde. So war Worm federführend bei der Arbeit an der Festschrift zu 675-Jahrfeier und 1985 wiederum an der “Geschichte der Stadt Tribsees” zum 700jährigen Jubiläum.
Ihm ist es auch zu verdanken, dass 1976 im Mühlentor die Heimatstube eingerichtet wurde, welche mittlerweile in die Präparandenanstalt verlegt wurde.
Von 1952 bis 1989 war Karl Worm ebenfalls als Stadtverordneter tätig.